Cha Cha Cha

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Der Cha Cha Cha ist ein lateinamerikanischer Tanz im 4/4-Takt, der bei etwa 30 bis 32 Takten pro Minute getanzt wird. Er ist auf Turnieren der zweite getanzte lateinamerikanische Tanz. Der Cha Cha Cha soll Koketterie ausdrücken.

Entstehung und Geschichte

Der Cha Cha Cha wurde um 1950 in Kuba u.a. von Enrique Jorrin "erfunden". Er erlangte schnell Popularität und verbreitete sich über Mexiko und die USA, wo er 1955 zum Modetanz wurde.

Der Cha Cha Cha wurde bereits früh technisch an die Rumba angepaßt.

Im Cha Cha Cha wurde der Grundschritt des Mambo durch einen schnellen Wechselschritt ergänzt. Dieser Wechselschritt verursachte laut Jorrin ein scharrendes Geräusch, das wie "cha cha cha" klang und das er als rhythmische Gesangseinlage in einige seiner Lieder einbaute. Dies soll letztlich namensgebend für den Tanz gewesen sein. Andere Quellen nennen das Geräusch der Maracas, die typische Begleitinstrumente bei dieser Musikrichtung sind, als namensgebend.

Charakteristik

Der Cha Cha Cha ist ein sogenannter stationärer Tanz.